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Glaub nichts, hinterfrag alles

Eine Diagnose hat dich niedergestreckt??? Dir den Boden unter den Füßen weggezogen? Nichts ist mehr, wie es wahr? Und nichts wird je mehr so sein????

 

Bist du gerade in dieser Situation? In der sich ein Gefühl der Ausweglosigkeit breit machen will???

Weil zuviele Bilder in deinem Kopf sind, die dir Angst machen?

Weil du denkst, du weißt jetzt, was dir bevor steht??

Und du denkst, das  weißt du, weil du schon von ähnlichen Krankheitsfällen in deiner Umgebung gehört hast?

Und diese Leute hast du jammervoll zugrunde gehen sehen??

 

Und jetzt bist du regelrecht paralysiert vor lauter Angst!!!

Und fühlst dich ausgeliefert?

Und handlungsunfähig!

Und hoffst, dass irgendjemandem etwas Schlaues einfällt, was dich aus der Misere retten könnte!

 

Und in dir steigt die Bereitschaft, alles mit dir machen zu lassen, was immer jemand, der dir schlauer vorkommt als du dir selber dir anraten wird.

 

Und hier ist der Punkt, auf den es aufmerksam zu werden gilt.

Der ultimative Punkt des Handelns.

Der Punkt an dem sich die weitere Geschichte entscheidet.

 

Und die Fragen, die zu stellen sind, lauten:

Bist du bereit, bedingunglos alles zu glauben, was andere dir über dich und deinen Körper sagen?

Bist du bereit, die Wahrheiten der anderen über Therapien, die als alternativlos angepriesen werden,

unhinterfragt zu akzeptieren?

 

Und

Möchtest du die Verantwortung über dich und deinen Körper wirklich aus der Hand geben?

Weil du denkst, irgendjemand wäre schlauer als du?

Und wüsste daher besser, was du und dein Körper braucht?

 

Oder beschließt du, die Verantwortung für dich und deinen Körper voll und ganz zu übernehmen!

 

Auch wenn du den Pfad noch nicht kennst!

Auch wenn du nicht weißt, wie es weitergehen wird!

Auch wenn es dir Angst macht!

Auch wenn du dir denkst, das wäre doch eine etwas überhebliche Entscheidung!

 

So steht dir das doch frei und zu!

 

Dich zu entscheiden für eine Entdeckungsreise!

Eine Entdeckungsreise zu dir selber!

 

Auf welcher es herauszufinden gilt, was dich krank gemacht hat!

Und was dir wirklich fehlt!

 

Sodass du in die Lage kommst, dir das geben, was dir fehlt!

 

Die Reise, die du da beginnst, wird keine einfache sein!

Fortschritte und Rückschläge wird es geben!

Und niemand weiß, ob du letztlich erfolgreich sein wirst!

 

Manchmal ist es gut, einen Weggefährten, einen Reisebegleiter zu haben.

Jemanden, an den man sich wenden kann,

mit dem man sich austauschen kann,

der vielleicht ein paar Hinweise hat,

der eine Ahnung davon hat, in welche Richtung es gehen könnte,

der weiß, was es heißt, in so einer Situation gelandet zu sein,

der das aushalten kann,

der nicht weglaufen wird,

der einen manchesmal auch an der Hand nimmt,

und ab und an einfach nur da ist!

 

Ich kenne die Reise, ich kenne den Pfad, ich kenne die Verzweiflung, ich kenne die Angst!

Du bist nicht allein!