Mag. Rita Harm


                                  

                                 Klinische und Gesundheitspsychologin

                                 EFT- Praktikerin

 

                                 eft.klopfen@gmail.com

                                 0699/1967 5264

 

 

Praxisadresse:      Schönbrunner Straße 147/8

                                1050 Wien

 

 

                                           Meine "Reise durch die Welt des Heilens"

 

 

Vielleicht interessiert es Sie, wie es dazu kam, dass ich EFT kennengelernt habe und mich entschlossen habe, hauptsächlich mit dieser Technik zu arbeiten.

 

Hier meine Geschichte!

 

Es ist wirklich eine

"Reise durch die Welt des Heilens".


 

 

Was mich in meinem Leben schon sehr früh sehr interessiert hat, ist das Thema "Gesund sein-gesund werden-gesund bleiben".

Mit Kräuterkursen, Pflanzenheilkunde, den Büchern von Maria Treben, Kräuterpfarrer Weidinger habe ich mich  in meinen Jugendjahren beschäftigt.

 

Höchst spannend fand ich es, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die sich mit der "Heilung mit Mineralien" beschäftigten. Auch dieses Thema und die damit verbundenen Möglichkeiten hat und haben mich sehr fasziniert.

 

Mehr und mehr hat sich dann mein Interesse auf innere Ebenen  verlagert, auf psychisches Erleben, auf die Frage, was getan werden kann, um schmerzhafte Erlebnisse verarbeiten und integrieren zu können. Und in dieser Phase meines Lebens waren mir  "Bachblüten" treue Begleiter.

 

Bei einem Englandaufenthalt, und das ist wirklich schon lange her, habe ich ein ganzes Set Bachblüten für mich erworben. Im Anschluss daran habe ich die Wirksamkeit dieser Blüten, hauptsächlich durch Anwendung auf mich selbst, überprüft.

 

Mir war es immer wichtig, Mittel zu haben, mit denen ich mir selber helfen konnte.

 

Meine nächste Begegnung auf meiner "Reise durch die Welt des Heilens" war meine Begegnung mit der Homöopathie. Eine Freundin hat mich eingeladen und mitgenommen (ich bin ein Kind vom Land und Wien ist wirklich schon eine Reise...) zu den Homöopathie-Vorlesungen ins AKH, denen ich fasziniert gelauscht habe. Eindrucksvoll waren die Darlegungen des Vortragenden, bis zum heutigen Tag sind mir einzelne Details im Gedächtnis geblieben.

 

So hat er beispielsweise sehr bildhaft das Heilmittel "Gelsemium" erklärt und dazu das Bild der "Hürde" verwendet. Und uns den Hinweis mit auf den Weg gegeben: "Wann immer Sie in Ihrem Leben vor einer Hürde stehen, denken Sie an Gelsemium."

 

In dieser Zeit habe ich daran gedacht, Ärztin zu werden, und auch überlegt, wie ich das denn angehen könnte.

 

Damals war ich schon Lehrerin (in meinem Erstberuf bin ich Hauptschullehrerin),  dann habe ich festgestellt, dass sich neben meinem Beruf das Medizinstudium sicher nicht ausgeht und ich bin auf das Psychologie-Studium umgeschwenkt.

 

Und je länger ich mich mit diesem Wissensbereich beschäftigt habe, desto mehr bin ich zur Einsicht gekommen, dass das genau "meines" ist. Das "Innenleben" des Menschen, das, was Menschen handeln lässt, das, was Schmerz verursacht.

 

Mich selbst beobachtend habe ich festgestellt, dass ich mich manchmal regelrecht gefangen fühlte in manchen, wirklich hinderlichen Verhaltensweisen. Und ich habe festgestellt: Auch wenn ich diese wirklich verändern wollte, war es mir nur mit Hilfe meines Verstandes leider nicht möglich.

 

Statt dessen konnte ich mir selbst dabei zuzusehen, wie ich sie wieder und wieder ablaufen ließ.  

Und an diesem Punkt habe ich mich wieder auf den Weg gemacht. Ich habe mich auf die Suche gemacht, nach Werkzeugen, die es mir ermöglichen sollten, alte Handlungsmuster zu verlassen und mich für neue zu entscheiden.

 

Und falls Sie, geehrte Leserin, geehrter Leser, das auch schon einmal in Ihrem Leben versucht haben sollten, dann wissen Sie sicher: Einfach ist das nicht!

 

Ich hatte Glück!

Eines schönen Tages bekam ich den Hinweis, dass jemand ein EFT-Seminar abhält.

Die Inhaltsbeschreibung erschien mir mehr als merkwürdig! Irgendwie sektenartig die Verheißungen, was diese Technik alles können sollte. Und ich dachte: Wenn die Leute, die mit dieser Technik arbeiten, derart rasch psychische Veränderungen in die Wege leiten können, dann frage ich mich: Warum machen das nicht schon längst alle??

 

Und auch wenn ich wirklich innere Vorbehalte gegen dieses Seminar hatte, habe ich mich entschlossen, daran teilzunehmen.

Ich wollte herausfinden, was es damit auf sich hat!

Ich dachte, wenn irgendwas von den Verheißungen stimmt, dann möchte ich es wissen!

 

Und was soll ich Ihnen sagen? Es hat mich fasziniert! Und es fasziniert mich immer noch!

Die Arbeit mit EFT.

 

Und wie ich es heute sehe, die Sache mit den Verheißungen? Den raschen Veränderungen????

 

Nun ja, manchmal gibt es sie wirklich, die im Englischen beschriebenen "one-minute--wonders".

Meiner Erfahrung nach dann, wenn das vorliegende Problem nur "einschichtig" ist.

 

So hat mir z.B. eine Frau, die einmal meinen Einstiegsvortrag besucht hat, einige Zeit später mitgeteilt, dass  es ihr möglich gewesen ist, mithilfe dieser Technik  ihre Flugangst rasch und für sie selbst überraschend zu lösen.

 

Die meisten Probleme, denen ich begegne, sind allerdings nicht einschichtig sondern vielschichtig.

Und in diesem Fall braucht es das, was Gary Craig, der Begründer der Technik, einen "inneren Job" (it`s an inside job...) nennt.

Es braucht präzise Arbeit durch alle vorliegenden Schichten, um der darunter liegenden Ursache auf die Spur zu kommen und diese zu lösen.

 

Auch meinen anfänglichen Eindruck, es brauche nur ein wenig "Klopfen auf Punkte", um Probleme zu lösen, hat sich gewaltig verändert.

 

Oftmals habe ich nun einzelne EFT-Sessions von Gary Craig (auf Video) gesehen.

Und am Anfang erschien mir seine Arbeit unglaublich einfach!

Und jetzt, nachdem ich doch schon einige Zeit selbst damit arbeite, erscheint mir die Arbeit von Gary einfach genial!

 

Und für mich habe ich erkannt:

Die Technik selbst, das Werkzeug, das Klopfen auf Punkte, ist wirklich sehr simpel. Und wirklich jeder kann das.

 

Aber dies effektiv anzuwenden, das ist Kunst.

 

Und ich vergleiche gern mit Klavier spielen: Jeder kann Tasten drücken, kaum jemand ist ein Virtuose....ein Meister seines Faches!

 

Und ich bin am arbeiten, jeden Tag ein wenig mehr Meisterschaft in der Beherrschung dieses Werkzeuges zu erlangen! 

Haben Sie Fragen oder kann ich Ihnen weiter helfen?

         Schreiben Sie mir!

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