Plötzlich krank?

...und niemand hat damit gerechnet.

Nein, es war nicht im Lebensplan. Es hat sich nicht vorher sehen lassen.

Der Körper hat eine Grenze gesetzt! Unvermittelt. Bedingungslos!

Bis hierher und nicht weiter. Ein plötzlicher Stopp.

 

Und plötzlich ist alles anders.

Nichts ist mehr so, wie es bisher war.

 

Und dann die Fragen:

Wie damit umgehen?

Wie kann es weiter gehen?

 

Und dann dieses innere Bedürfnis: Was kann ich tun, um diese Krankheit schnellstmöglich wieder loszuwerden?

 

Und schließlich die Erkenntnis: Schnell wieder loswerden geht hier wohl nicht!

Andere Wege sind gefragt! Andere Herangehensweisen müssen gefunden werden.

 

Die Diagnose

Wie damit fertig werden?

Wie damit umgehen? Mit der Diagnose?

Mit der Angst, die diese auslöst?

Mit der Verzweiflung?

Mit der Ausweglosigkeit?

Der inneren Finsternis?

 

Was tun, wenn die Angst vor der Krankheit größer ist,

als die innere Überzeugung, wieder gesund werden zu können?

Was ich für Sie tun kann

 ist gezielte psychologische Arbeit, die es ermöglicht

 

  • den Schock, die Starre, der/die durch eine negative Diagnose ausgelöst werden kann, zu lösen und inneren Stress, der ausgelöst wird durch belastende Informationen, abzubauen
  • Gefühle, die sich einstellen, wenn der Mensch mit lebensverändernden Informationen, die alles im Leben in Frage stellen,  konfrontiert wird, lassen uns bis ins Innerste erschüttert sein. Im Angesicht einer unabwendbaren Wahrheit kann sich eine Starre und damit eine verbundene Handlungsunfähigkeit ausbreiten. Diese gilt es zu lösen, es gilt genau hinzusehen, sich mit dem Augenblick zu verbinden, zu lernen, den Gegebenheiten standzuhalten und diese zu akzeptieren und dann wieder weiter zu gehen und die Bereitschaft zu entwickeln, Lösungswege zu entwickeln.        
  • Ziel ist es, von der Starre wieder in die Handlungsfähigkeit zurück zu finden.

 

  • negative innere Bilder (Vorstellungen darüber, was alles passieren könnte...) zu entmachten. Es kann sein, dass eine negative Diagnose, eine Sie erschütternde Information eine Lawine von inneren Bildern auslöst, die auf irgendeine Art und Weise mit dieser Nachricht verbunden sind. Vielleicht sind Ihnen im Leben Menschen begegnet, die genau auch diese Krankheit hatten, und nun erinnern Sie sich an Ihr inneres Entsetzen, das Sie bei der Begegnung mit diesem Menschen verspürt haben könnten. Und in Ihrem Inneren könnte nun ein Bild entstehen, in welchem Sie nun sich selbst in dieser bedauernswerten Rolle sehen.

         Nein, noch ist es gar nicht so, aber Ihr Inneres beginnt schon in diese Richtung vorzubauen.

         Und das wollen Sie ganz sicher nicht. Das gilt es zu bemerken, festzustellen, welche Bilder vorhanden sind,     

         und diese gezielt zu entmachten.

  • Ziel ist es zu verhindern, dass diese Bilder Basis für Ihr weiteres Leben werden, und durch die Ausrichtung Ihres Geistes auf positive Bilder selbst zu entscheiden, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird!

 

  •  Gefühle der Hilflosigkeit anzuerkennen. Wichtig ist es, alle auftretenden Gefühle wahrzunehmen und anzuerkennen. Erst, wenn der Mensch in der Lage ist, alles, was ist, anzunehmen, so wie es ist, versetzt er sich damit in die Lage, die Dinge zu verändern. So wie Carl Rogers sagte: "Das merkwürdige Paradox ist, dass ich mich verändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin."
  • Und das Ziel wäre es, vor belastenden Gefühlen nicht wegzulaufen, diese annehmen zu lernen, und dann herausfinden zu dürfen, dass in der Annahme die Kraft der Transformation verborgen ist.

 

  •  an einer Neuorientierung und einer Neuausrichtung in der Krise zu arbeiten. Eine wirkliche Hürde ist es, anerkennen zu lernen, dass das Leben nun "anders" geworden ist. Und das sich so etwas wie ein "neues Normal" erst entwickeln darf und muss. Im Zentrum dieser Ausrichtung stehen Überlegungen wie: Was braucht mein Körper? Was ist zu tun? Was habe ich bisher verabsäumt, ihm zu geben?

 

  •  die Aufmerksamkeit gezielt auf die innere Entscheidungsfähigkeit richten und den Menschen damit mehr und mehr selbst ermächtigen, selbst in schwierigsten Lagen die Verantwortung über alles, was geschieht, zu behalten. Und es wird sich die Frage stellen: Wem vertraue ich? Wem vertraue ich letztlich mein Leben an? Kann ich die  Verantwortung wirklich selbst übernehmen? Oder gibt es da nicht all diese Spezialisten, die das wirklich gelernt haben und von denen nun anzunehmen ist: Sie wissen es einfach. Sie müssen es einfach wissen! Und wer bin ich denn, dass ich es besser wüsste.  Und es steht jedem und jeder frei, das so zu sehen und die Verantwortung an die entsprechenden Instanzen abzugeben. Und für alle, für die das nicht in Frage kommt, beginnt jedenfalls ein herausfordernder Pfad: ein Pfad der Information, der Erkenntnis, der Zweifel, des Selbstvertrauens und der Übernahme jeder Verantwortung für sich selbst. Wer, wenn nicht ich, weiß, was es bedeutet, in meiner Haut zu stecken und mein Leben zu leben? Wer, wenn nicht ich, weiß, was mir guttut, was mir abgeht? Wer, wenn nicht ich, kenne meine Fehlannahmen, mein Versagen, den Jammer in meinem Leben? Daraus habe ich zu lernen, neue Weichen zu stellen, eine neue Freundlichkeit mir selbst gegenüber zu entwickeln und letztlich die Entscheidung zu setzen:

 

  • Ich lasse mir die Verantwortung für mein Leben keinesfalls aus der Hand nehmen.
  • Ich bin bereit, aus vergangenen Fehlern zu lernen und die Erkenntnisse daraus mitzunehmen und gegebenenfalls erforderliche Veränderungen durchzuführen.
  • Letztlich kann nur ich selbst wissen, was gut für mich ist.
  • Ich weiß von den unbegrenzten Möglichkeiten des menschlichen Geistes und beschließe, mich auf den Weg zu machen, diese mehr und mehr zu entdecken und zu realisieren.
  • Alles, was vorstellbar ist, ist auch möglich.
  • Ich entscheide selbst. Ich verantworte es selbst. Ich gestalte mein Leben.

 

 

Wie ich arbeite

Die zentrale Arbeitstechnik, mit denen ich mich selbst und alle meine Klientinnen sehr erfolgreich unterstütze, ist die Klopftechnik EFT/Emotional Freedom Techniques!

 

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